{"id":978,"date":"2017-11-20T17:17:56","date_gmt":"2017-11-20T16:17:56","guid":{"rendered":"https:\/\/pimvanlommel.nl\/?page_id=978"},"modified":"2017-11-21T10:45:46","modified_gmt":"2017-11-21T09:45:46","slug":"4-bunte-carola-engler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/pimvanlommel.nl\/de\/4-bunte-carola-engler\/","title":{"rendered":"4. Bunte Carola Engler"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row css_animation=&#8220;&#8220; row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_row_inner row_type=&#8220;row&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<\/p>\n<h2>BUNTE Carola Engler<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Weltweit versterben jedes Jahr 70 Millionen Menschen. In Deutschland sind es 900 000, jeden Tag etwa 2500. Die leblosen K\u00f6rper werden begraben und betrauert. Aber was ist mit dem, was wir Seele nennen: jenem Teil in uns, der denkt, f\u00fchlt, tr\u00e4umt, intuitiv wahrnimmt, der Menschen erst zum Individuum macht? Verschwinden all diese Seelen nach dem Tod spurlos im Nichts oder lebt etwas davon weiter? Gibt es \u00fcberhaupt eine Seele? Oder sind lediglich biochemische Prozesse f\u00fcr Denken und F\u00fchlen verantwortlich? &#8211; Religionswissenschaftler, Nahtod-Forscher, Kardiologen, Neurologen und Physiker versuchen Antworten auf diese Fragen zu finden. <em>\u201eEs ist schon erstaunlich: Zu allen Zeiten, in allen Teilen der Erde und in jeder Kultur gab es die Vorstellung einer H\u00f6heren Macht und des Weiterexistierens nach dem k\u00f6rperlichen Tod,&#8220;<\/em>\u00a0so\u00a0<strong>Prof. Michael von Br\u00fcck<\/strong>, Zenmeister und Religionswissenschaftler an der M\u00fcnchner Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t.\u00a0<em>\u201eAuch die heutigen Religionen wie Judentum, Christentum, Islam und Hinduismus kennen alle einen Gott, einen Sch\u00f6pfer des Himmels und der Erde, der die Welt lenkt. Und uns auch im Jenseits erwartet. Der Buddhismus kennt ebenfalls G\u00f6tter, aber sie sind verg\u00e4nglich, nicht absolut und nicht Sch\u00f6pfer. In der buddhistischen Vorstellung entstehen alle Wesen und Erscheinungen von selbst in wechselseitiger Abh\u00e4ngigkeit.&#8220;\u00a0<\/em>[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Der Wunsch nach Orientierung im unw\u00e4gbaren Leben<\/strong>, in dem scheinbar Zuf\u00e4lle \u00fcber Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck, Liebe oder Leid entscheiden, brachte Menschen stets dazu, aus diesem Chaos einen Kosmos (griechisch = Ordnung) zu konstruieren, eine Weltanschauung oder Religion.\u00a0<em>\u201eDer andere Grund f\u00fcr die \u00dcberzeugung, dass es mehr geben muss als die blo\u00dfe Materie sind ekstatische Erfahrungen, in denen eine Ich-Entgrenzung statt findet und der Mensch einen Taumel des Einsseins erlebt. Das kann die Erfahrung der Liebe sein, des Orgasmischen. Oder die Trance, in die man durch sch\u00f6pferische, kreative Prozesse, rhythmische T\u00e4nze, Musik oder Sprache versetzt wird. Bewusstseinserweiterungen k\u00f6nnen aber auch durch Schockerlebnisse, Hunger, Schmerz oder Drogen ausgel\u00f6st werden. Und dann gibt es noch die mystische Ekstase, das sind eindr\u00fcckliche \u00dcber- und Allbewusstseinserfahrungen, die in tiefster Gebetsversenkung oder Meditation oder auch bei Nahtoderlebnissen passieren&#8220;<\/em>, res\u00fcmiert von Br\u00fcck.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Nahtoderfahrungen gab es zu jeder Zeit<\/strong>. Der griechische Philosoph\u00a0<strong>Platon<\/strong>(428 bis 348 v.Chr.) schilderte etwa einen Soldaten, der \u201edie andere&#8220; Welt besuchte; der Maler Hieronymus Bosch (ca. 1450-1516) versuchte, das Geschehen bildlich darzustellen. Und auch der Psychologe\u00a0<strong>Carl Gustav Jung<\/strong>stand 1943 nach einem Herzinfarkt an der Schwelle zum Jenseits. Aktuelle Umfragen zeigen, dass mehr als vier Prozent aller Deutschen bereits ein Nahtoderlebnis hatten, das sind 3,4 Millionen Bundesb\u00fcrger. \u201eViele sprechen gar nicht oder erst nach langer Zeit dar\u00fcber, da das Erlebnis so \u00fcberw\u00e4ltigend ist, dass man es nur sehr unzul\u00e4nglich und nur bildhaft in Worte fassen kann. Oder weil sie annehmen, dass Ihnen sowieso niemand glauben w\u00fcrde, dass man sie f\u00fcr naiv oder gar verr\u00fcckt erkl\u00e4ren k\u00f6nnte&#8220;, erz\u00e4hlt Autorin\u00a0<strong>Sabine Mehne<\/strong>. Sie kennt diesen seltsamen Seinszustand au\u00dferhalb des K\u00f6rpers, erfuhr ihn selbst zwei Mal und gr\u00fcndete das \u201eNetzwerk Nahtoderfahrung&#8220; f\u00fcr Betroffene und Interessierte.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Was aber erleben Menschen an der Grenze zum Tod?<\/strong>\u00a0Verbl\u00fcffenderweise \u00e4hneln sich die Berichte dar\u00fcber, unabh\u00e4ngig davon, aus welchem Jahrhundert und Kulturkreis sie stammen und wie alt die Betroffenen zum Zeitpunkt des Nahtods waren: Hellwach k\u00f6nnen sie ihren leblosen K\u00f6rper von au\u00dfen betrachten. Die meisten empfinden sich als eine Art vertrauter Energiek\u00f6rper, k\u00f6nnen h\u00f6ren, sehen, f\u00fchlen und glasklar denken. Das Zeit- und Raumgef\u00fchl l\u00f6st sich auf. Filmartig wird das eigene Leben noch einmal durchlebt. Die meisten sind in der Lage, das Empfinden der Mitmenschen mitzuf\u00fchlen und zugef\u00fcgte oder erlittene Verletzungen wertfrei zu verstehen und zu verzeihen. Meist treten Tunnelerfahrungen auf, an dessen Ende ein au\u00dfergew\u00f6hnlich strahlendes Licht leuchtet (auch als Engelwesen oder Gott beschrieben) und verstorbene Angeh\u00f6rige warten. Es kommt &#8211; selten nach Angsterlebnissen &#8211; zu euphorischen Liebes- und Gl\u00fccksgef\u00fchlen, Allwissens- und Alleinheitserfahrungen. Viele berichten, sie h\u00e4tten nun verstanden, dass jeder einzelne Gedanke im Leben wichtig ist und auf alles, was existiert, Auswirkungen hat. Die R\u00fcckkehr in den K\u00f6rper wird oft entt\u00e4uschend, einengend und unangenehm erlebt. Nach einem Nahtoderlebnis ver\u00e4ndern sich Menschen enorm, haben keinerlei Angst mehr vor dem Tod und besitzen einen unersch\u00fctterlichen Glauben, der meist an keine Religion mehr gebunden ist.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Mediziner besch\u00e4ftigen sich<\/strong>\u00a0bislang kaum mit Gottes- oder Jenseitserfahrungen. Rationale Erkl\u00e4rungsmodelle f\u00fcr dieses Ph\u00e4nomen sind beispielsweise: Nahtoderlebnisse entstehen durch Sauerstoffmangel im Gehirn. Oder biochemische Prozesse im Organismus l\u00f6sen die Bilder w\u00e4hrend des Sterbens aus. Oder die Erinnerungen sind Halluzinationen, die man selber bildet, um den Todes-Schock abzumildern. Dagegen spricht, dass Nahtodbeschreibungen sich oft gleichen. Warum sollten verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Kulturen den gleichen Traum erzeugen, die selbe Halluzination? Au\u00dferdem erfahren einige Menschen Nahtoderlebnisse, ohne in akuter Lebensgefahr zu schweben, beispielsweise in einer Schocksituation oder in Meditation. Doch die meisten dieser Erfahrungen machen klinisch Tote. Also Menschen, deren Herz nicht mehr schl\u00e4gt, deren Stoffwechsel und K\u00f6rperchemie zum Erliegen kam, die nicht mehr atmen und deren Gehirn keinerlei T\u00e4tigkeit mehr aufweist. Was denkt und f\u00fchlt ein Mensch also, wenn EEG und EKG eindeutig belegen: In Hirn und Herz funkt nichts mehr? Und wie erkl\u00e4rt sich, dass viele nach der Wiederbelebung exakt berichten k\u00f6nnen, was w\u00e4hrend ihres minutenlangen Totseins beispielsweise im Operationssaal oder an der Unfallstelle geredet, gemacht und sogar gedacht wurde. Einige k\u00f6nnen erstaunlicherweise Vorf\u00e4lle, die zur gleichen Zeit hunderte von Kilometern weit weg geschahen, pr\u00e4zise wiedergeben. <em>\u201eDas materialistische Paradigma, das behauptet, au\u00dfer dem, was sicht- oder messbar ist, gibt es nichts, muss angesichts dieser Tatsachen zur Diskussion gestellt werden,&#8220;<\/em>\u00a0fordert der Niederl\u00e4nder\u00a0<strong>Dr. Pim van Lommel<\/strong>. Der Kardiologe f\u00fchrte die erste wissenschaftliche Studie zu Nahtoderlebnissen durch, die belegt, dass unser Bewusstsein nicht an den K\u00f6rper gebunden sein kann. Die spektakul\u00e4ren Ergebnisse von Lommels Langzeit-Untersuchung wurden sogar im renommierten \u201eThe Lancet&#8220; ver\u00f6ffentlicht, weltweit einem der f\u00fchrenden medizinischen Fachmagazine.\u00a0<em>\u201eEs gibt ein Bewusstsein, das au\u00dferhalb unseres Gehirns existiert. Das Bewusstsein ist vergleichbar mit dem Internet: Ich kann es empfangen auf meinem Computer, dem K\u00f6rper, und damit arbeiten. Schalte ich das Ger\u00e4t aus, gibt es das Internet trotzdem noch, aber ich kann es nicht mehr sehen, nicht mehr messen. Selbst wenn ich den PC komplett auseinanderschraube, die kleinsten Einzelteilchen noch unters Elektronenmikroskop lege, finde ich darin kein Internet&#8220;<\/em>, erl\u00e4utert der Kardiologe.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Auch die Physik fahndet nach Erkl\u00e4rungsmodellen<\/strong>\u00a0f\u00fcr die Seele und f\u00fcr au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrungen. Der Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger\u00a0<strong>Werner Heisenberg<\/strong>\u00a0(1901-1976) betrachtete die Naturgesetze, die wir als objektiv bezeichnen und klassisch physikalisch berechnen k\u00f6nnen als \u201eunterste Schicht der Wirklichkeit&#8220;. In der Quantenphysik zeigte sich n\u00e4mlich, dass der Beobachter einer Situation beeinflusst, was er beobachtet. Stark vereinfacht ausgedr\u00fcckt: Wir sehen das, was wir sehen wollen. Das entspricht jedoch nicht unserem Weltbild einer festen, konkreten Wirklichkeit. <strong>Dass es weder Mess- noch Sichtbares<\/strong>\u00a0jenseits von Zeit und Raum geben muss, wusste auch\u00a0<strong>Albert Einstein<\/strong>\u00a0(1879-1955). Den Physiker verwirrte die Tatsache, dass sich Licht je nach Versuchsanordnung mal als Teilchen, mal als Welle physikalisch messen l\u00e4sst. Und: Egal, wie viele Kilometer Lichtteilchen voneinander entfernt sind, sie stehen doch in Beziehung zueinander, wandeln sich zeitgleich in Lichtwellen, sobald man die Versuchsanordnung \u00e4ndert. \u201eSpukhafte Fernwirkung&#8220; nannte Einstein dieses Ph\u00e4nomen. Bisher konnte kein Physiker entr\u00e4tseln, was genau Licht \u00fcberhaupt ist. Das seltsame Verhalten von Licht fasziniert auch Physiker\u00a0<strong>Prof. Markolf Niemz<\/strong>\u00a0aus Heidelberg:\u00a0<em>\u201eEine Arbeitsgruppe in T\u00fcbingen simulierte die Einsteinsche Relativit\u00e4tstheorie per Computeranimation. Die k\u00fcnstlichen Bilder zeigten, wie wir unsere Umgebung wahrn\u00e4hmen, wenn wir uns mit Lichtgeschwindigkeit bewegten, mit 300.000 Kilometer pro Sekunde oder eine Milliarde Stundenkilometer, und Zeit und Raum quasi stillstehen. Auf den computeranimierten Szenen sieht man einen dunklen Tunnel und am Ende ein helles Licht. Das erinnerte mich an Berichte von Nahtoderlebnissen, und ich begann zu forschen.&#8220;<\/em>\u00a0Niemz entwickelte aus seinen Untersuchungen die These, dass unsere Seele, sobald sie nach dem Tod den K\u00f6rper verl\u00e4sst, zu Licht wird. Das k\u00f6nnte die Tunnelerfahrungen, Gef\u00fchle von Allverbundenheit, Raum- und Zeitlosigkeit erkl\u00e4ren.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Dem Mathematiker\u00a0<strong>Prof. G\u00fcnter Ewald<\/strong>\u00a0aus Bochum gen\u00fcgt diese Theorie nicht.\u00a0<em>\u201eDas Tunnel-Lichterlebnis deutet Prof. Niemz so, dass sich das Bewusstsein nach dem Tod in Licht verwandelt und mit Lichtgeschwindigkeit davon fliegt. Aber die von Physikern in Versuchen darstellbare Wahrnehmung bei Lichtgeschwindigkeit, der so genannte Search-Light-Effekt, erkl\u00e4rt leider keineswegs alle Ph\u00e4nomene, die Menschen in Nahtoderfahrungen erleben.&#8220;<\/em> Prof. Ewald sammelt, dokumentiert und kommentiert seit 1997 Nahtodberichte.\u00a0<em>\u201eDie Untersuchung unter verschiedenen Aspekten bringt viele Mosaiksteine f\u00fcr eine wissenschaftliche Betrachtung des Gesamtph\u00e4nomens Nahtoderfahrung zusammen.&#8220;<\/em>\u00a0Fest steht f\u00fcr ihn nach Jahren der Forschung und des Austausches mit Kollegen aus anderen Fachbereichen zu diesem Thema, dass die Nahtoderfahrungen real sind und dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt.\u00a0<em>\u201eDas ist einfach eine tiefe \u00dcberzeugung. Sch\u00f6n, dass sie nicht im Widerspruch zu meinem wissenschaftlichen Denken steht.&#8220;<\/em>[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>\u00dcberzeugt von einer Weiterexistenz<\/strong>\u00a0ist auch Dr. van Lommel:\u00a0<em>\u201eDas Bewusstsein ist nicht messbar, weil es non-lokal ist. Ich vergleiche das mit der Gravitation. Man kann die physischen Auswirkungen messen, aber keiner wei\u00df, was Gravitation eigentlich ist. Wir k\u00f6nnen zwar einige physische Effekte des Bewusstseins messen, die Aktivit\u00e4ten im Gehirn, aber auch bei quicklebendigen Menschen weder Inhalt noch Qualit\u00e4t ihrer Gedanken und Gef\u00fchle bestimmen. Es ist schwer, wissenschaftlich nachzuweisen, dass es Verliebtheit gibt oder Tr\u00e4ume, und doch wissen wir alle, dass diese Ph\u00e4nomene existieren. Und jeder, der ein Nahtoderlebnis oder eine mysthische Erfahrung hatte, wei\u00df eben, dass das Bewusstsein \u00fcber das Gehirn und auch den Tod unendlich weit hinaus geht.&#8220;<\/em>[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]<strong>Sich mit dem Tod und was danach kommt<\/strong>\u00a0auseinander zu setzen, gilt in unserer Gesellschaft eher als Weltflucht von allzu sensiblen Zeitgenossen, die die Tatsache, dass es halt irgendwann vorbei ist, nicht verkraften k\u00f6nnen. Doch die Autorinnen des Buchs \u201eUnd was mach ich, wenn ich tot bin?&#8220;, machten ganz andere Erfahrungen:\u00a0<em>\u201eWer selbst dem Tod schon nahe stand, hat dieses biblische Memento Mori:\u201eHerr, lehre uns bedenken, dass wir sterben m\u00fcssen.&#8220; scheinbar begriffen. Diese Menschen stehen dem Leben viel intensiver, verantwortlicher und kraftvoller gegen\u00fcber&#8220;<\/em>,erz\u00e4hlt\u00a0<strong>Claudia Toll<\/strong>. Und ihre Kollegin\u00a0<strong>Iris Sch\u00fcrmann-Mock<\/strong>\u00a0erinnert sich:\u00a0<em>\u201eWir f\u00fchrten viele Interviews. Da waren extrem bodenst\u00e4ndige Pers\u00f6nlichkeiten dabei, die unaufgefordert von einem Nahtoderlebnis berichteten. Was mich am meisten ber\u00fchrt hat, war immer wieder diese Aussage, dass alles im Universum positiv empfunden wurde. Dass letztlich nur Liebe existiert&#8220;.\u00a0<\/em> Wer sich mit dem Tod besch\u00e4ftigt, kommt im Leben besser zurecht.\u00a0<em>\u201eAlle religi\u00f6sen Vorstellungen vom Weiterleben sind gleichnishaft und eine reine Glaubenssache. Aber wer meditiert und Achtsamkeit im Alltag paktiziert, erf\u00e4hrt selber, dass das Bewusstsein grenzenlos ist. Und diese innere Gewissheit hilft, in schwierigen Situationen klar und gelassen zu bleiben,&#8220;<\/em>\u00a0empfiehlt Religionswissenschaftler von Br\u00fcck. CAROLA ENGLER[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]\u201eENDLOSES BEWUSSTSEIN&#8220; von Pim van Lommel, Patmos-Verlag, 24 \u20ac \u201eNAHTODERFAHRUNGEN&#8220; von G\u00fcnter Ewald, Topos-Plus-Verlag, 8,90 \u20ac \u201eEWIGES LEBEN ODER WIEDERGEBURT?&#8220; von Michael von Br\u00fcck, Herder-Verlag, 19,90 \u20ac \u201eUND WAS MACH ICH, WENN ICH TOT BIN?&#8220; von Claudia Toll und Iris Sch\u00fcrmann-Mock, Pendo-Verlag, 16,95 \u20ac \u201eLUCY IM LICHT&#8220;, von Markolf Niemz, Droemer-Knaur-Verlag, 16,95 \u20ac \u201eNACHRICHT AUS DEM JENSEITS&#8220; von Pascal Voggenhuber, Giger-Verlag, 19,50 \u20ac[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]INTERNET-ADRESSEN:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.netzwerk-nahtoderfahrung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.netzwerk-nahtoderfahrung.de<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.prof-dr-ewald.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.prof-dr-ewald.de<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.lucy-im-licht.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.lucy-im-licht.de<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.pascal-voggenhuber.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pascal-voggenhuber.ch<\/a>[\/vc_column_text][vc_empty_space height=&#8220;60px&#8220;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8220;Interviews-De&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row css_animation=&#8220;&#8220; row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220;][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_row_inner row_type=&#8220;row&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; css_animation=&#8220;&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text] BUNTE Carola Engler [\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_column_text]Weltweit versterben jedes Jahr 70 Millionen Menschen. 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